Projekt Thriller

Ich nähere mich jetzt der magischen Grenze von 100 Seiten, und ich bin immer noch unschlüssig, ob der Thriller so gut werden wird, dass ich ihn wirklich einer Agentur anbieten kann. Normalerweise würde ich jetzt ein Exposee (vorhanden) und eine Leseprobe wegschicken, doch was ist, wenn mir die Luft ausgeht?

Ich bin kein Plotter, ich bin eine totale und überzeugte Bauchschreiberin. Abends vorm Einschlafen „überlege“ ich mir, wie ich am nächsten Tag weiterschreiben, was da „passieren“ könnte. Bis jetzt hat das auch immer so funktioniert. Doch in diesem Fall zweifle ich daran, dass ich die angepeilten 200 Seiten ausfüllen kann. Darunter ist es für einen Verlag nicht annehmbar.

Deshalb ist es wohl das Schlaueste, ich schreibe das Ding erstmal zu Ende und schaue dann, ob es lang genug geworden ist. Zum Glück gibt es ja KDP, da kann ich auch kürzere Sachen veröffentlichen.

 

 

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